Österreichische AIDS Gesellschaft

MEET THE EXPERTS NEWSLETTER 09

Die arterielle Hypertonie ist eine häufige Erkrankung, die über 1,5 Millionen Menschen in Österreich betrifft. Hiervon sind jedoch nur weniger als ein Drittel adäquat therapiert. Dies ist umso bemerkenswerter, da die arterielle Hypertonie ein Haupt-Risikofaktor für kardiovaskuläre Ereignisse (insbesondere Schlaganfall) und Endorganschäden darstellt. Daher ist es immens wichtig, frühzeitig eine Hypertonie zu erkennen und zu behandeln.

Die Inzidenz der Hypertonie nimmt mit steigendem Lebensalter zu. Durch die Etablierung der antiretroviralen Therapie und der damit stark gestiegenen Lebenserwartung HIV-positiver Menschen, steigt natürlich auch hier das Risiko im Laufe des Lebens an, an einer Hypertonie zu erkranken.

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